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Bearbeitete Themen

Dorfstadel, Vereine, Eigeninitiative, Treffpunkte, Nachbarschaft, Gastwirtschaft, Generationen, Ehrenamt, politische Rahmenbedingungen, Veranstaltungen, persönlicher Umgang (Respekt und Wertschätzung), Kirche und Arbeitswelt

1. Dorfstadel

Stärken/Schwächen Analyse

Positiv   Negativ
offen für alle Erhaltung/ Pflege kalte Tenne
gut eingerichtet Museumserweiterung der (Holz-)wurm ist drin
Museum Raum f. Archive herstellen Ort d. Jugendraums
Dorfmittelpunkt energetische Sanierung Standort Kachelofen
ortsbildprägend   Heizung
Alle Vereine/Gruppen unter einem Dach   Schlüsselregelung
Möglichkeit für Veranstaltungen    

Ziele

  • Funktionalität des Dorfstadels steigern
  • Heizungskonzept für Dorfstadel optimieren
  • Zugang zu Grünflächen für die Jugend
  • Schlüsselkonzept für Dorfstadel
  • Bauliches Sanierungskonzept
  • Attraktivität des „Museums“ steigern inkl. Archiv

2. Treffpunkte

Stärken/Schwächen Analyse

Positiv   Negativ
Wirtshäuser   d` Bänk
Friedhof   Anlauterbadeplatz
Dorfplatz    
Spielplatz    
Bushäusl    
Kirche/- platz    
Dorfstadel    

Ziele

  • Attraktivität markanter Verweilpunkte in der Natur und im Dorf erhöhen
  • Sitzbänk
  • Dorflinde
  • Anlauterbadeplatz
  • Wassertretanlage an der alten Trinkwasserquelle

3. Generationen

Stärken/Schwächen Analyse

Positiv   Negativ
Generationen- übergreifender Stammtisch Angebote für alle Generationen? "Rückzug der Senioren"
Jugend/Mittelalter stark Seniorenbetreuung Frauenstammtisch
Lebenswert für junge Generation   Seniorenstammtisch
    gemeindl. Seniorentreff

Ziele

  • Einbindung aller Altersgruppen und Geschlechter
  • Frauen
  • Senioren

4. Veranstaltungen

Stärken/Schwächen Analyse

Positiv   Negativ
Gartenfest Fischerfest Bockbierfest
Johannisfeuer Faschingsball Kerwatanz
Seniorennachmittag   Jugendevents
Hähnchenfest    
Kerwa    
Christbaum- versteigerung    
Barbarafest    
Kulturelle Veranstaltungen    
Nikolausfeier    
Wanderungen    
Jugendgrillfest    
Spontane Siedler- veranstaltungen

   

Ziele

  • Zitat Fahnenspruch HV: „Heimat bewahren und gestalten – das Erbe der Väter erhalten!“
  • Bockbierfest
  • Jugendevents

5. Kirche

Stärken/Schwächen Analyse

Positiv   Negativ
regelmäßige Gottesdienste Prozessionen Patrozinium
kirchliche Veranstaltungen Chorgesang im Gottesdienst kirchliche Jugendarbeit
Wallfahrt Wemding   keine Kapelle
Seniorenausflug   Wallfahrtsort
Einbeziehung der Kapellen, Kreuze    

Ziele

  • Stärkung der kirchlichen Veranstaltungen
  • Patrozinium mit Sommerfest verbinden
  • Reanimation der Wallfahrt

6. Vereine/Gruppen

Stärken/Schwächen Analyse

Positiv   Negativ
Obst- und Gartenabuverein   Konkurrenzdenken
Feuerwehr   Frauenstammtisch
Heimatverein   gemeinsames Musizieren
Frauenchor   Kinderanimation
Fischerklub   Seniorenarbeit
Stammtischsänger   Seniorenmitarbeit
Jagdgenossen    
Jugend    
Koppler    
Bergkameraden    
Barbarabruderschaft    

Ziele

  • Vereine und Gruppen stärken und Konkurrenzdenken ausklammern

7. Nachbarschaft

Stärken/Schwächen Analyse

Positiv   Negativ
Nachbarschaftshilfe übern Zaun drüber ratschen  

Ziele

  • Soziale Kontakte stärken

8. Ehrenamt

Sammlung der besetzten Ehrenämter

Vereine Sonstiges Kirche Politik
Heimatverein 7 + 3 Jagd 4 + 4 Barbarabruderschaft 1 Gemeinderat
Feuerwehr 9 + 3 Aktive Feuerwehr Pfarrgemeinderat 4 Zweckverbandräte 2
Kriegerverein 1 Rechtler 2 Kirchenverwaltung 4  
Obst- und Gartenabauverein 2 Feldgeschworene 2 Messner 1  
  VdK 1 Ministranten 6  
  Ortsbauer /-bäuerin, BBV 2 Blumenschmuck Kirche 1  
  Schulweghelfer Winterdienst Friedhof 1  
  Übungsleiter Sport 2 Organist 1  

-Dorferneuerung

Ingesamt gibt es in Erlingshofen min. 65 Ehrenämter

Stärken/Schwächen Analyse

Positiv   Negativ
Besetzung der Ehrenämter Anerkennung  

Ziele

  • Ehrenämter auf möglichst viele Schultern verteilen

9. Persönlicher Umgang, Respekt, Wertschätzung

Stärken/Schwächen Analyse

Positiv   Negativ
Gesamttendenz Generationen- übergreifender Respekt Pünktlichkeit (2xnegativ)
  Gruß  
  "Zuagroasde"  

Ziele

  • Sprichwort: „Fünf Minuten vor der Zeit ist des Alatzheferna´s Pünktlichkeit“
  • Erhaltung der althergebrachten Grußwörter

10. Arbeitswelt

Stärken/Schwächen Analyse

Positiv   Negativ
Arbeitnehmer 80 P. Pendler nach außen ca. 75 P. vollerbs- landwirtschaftliche Betriebe 2
selbstständig 10 P.   Schichtarbeit Tendenz steigend
Vollbeschäftigung   Sonntagsarbeit
Pendler von außen 7 P.    
Arbeitsplätze im Dorf: ca. 22    

Ziele

  • Erhaltung der bäuerlichen Landwirtschaft
  • Schaffung/Sicherung heimischer Arbeitsplätze

11. Eigeninitiative

Stärken/Schwächen Analyse

Positiv   Negativ
Selbstständigkeit Erwartungshaltung viele "Schläfer" wollen noch geweckt werden
Pflege öffentlicher Flächen    

Ziele

  • Siehe Dorfgemeinschaft/8.Ehrenamt

12. Gastwirtschaft

Stärken/Schwächen Analyse

Positiv   Negativ
noch vorhanden keine Frauen Konkurrenzdenken
Lieferanten für Veranstaltungen Meinungsbildung/ Informationsaustausch  
Vereinstreffpunkte    
Öffentliche Veranstaltungen    

Ziele

  • Geselliges informatives Zusammensein am Stammtisch (alle Altersgruppen und Geschlechter)

13. politische Rahmenbedingungen

Stärken/Schwächen Analyse

Positiv   Negativ
örtliche Vertreter   zu viele Vorschriften
Integration in die Gemeinde Kinding   übertriebene Bürokratie für Kleinbetriebe

Ziele

  • Vernetzung in der Kommunalpolitik

Bearbeitete Themen

Kirche, Arbeitswelt, Sprache/Dialekt, persönlicher Umgang (Respekt und Wertschätzung), Traditionen, Baukultur, Gastwirtschaft, Tourismus, Schule, Vereine, Hausnummern, Inovation in der Tradition, Museum und Verantwortungsbewusstsein für das Dorf

1. Kirche

Stärken/Schwächen Analyse

Positiv   Negativ
Beitrag zur Bildung Prozessionen Zukunft ohne Pfarrer
kirchl. Bräuche z.B. Gebetläuten Chorgesang im Gottesdienst Patrozinium
regelmäßige Gottesdienste   kirchl. Jugendarbeit
Wallfahrt nach Wemding   keine Kapelle
Einbeziehung der Kapellen & Kreuze   Wallfahrtsort

Ziele

  • Siehe Dorfgemeinschaft/5.Kirche
  • Stärkung der kirchlichen Jugendarbeit
  • Langfristige Aufrechterhaltung der Seelsorge wie gewohnt (eigener Pfarrer)

2. persönlicher Umgang, Respekt, Wertschätzung

Stärken/Schwächen Analyse

Positiv   Negativ
Gesamttendenz generationen- übergreifender Respekt Pünktlichkeit
  Gruß  

Ziele

  • Siehe Dorfgemeinschaft/9.Persönlicher Umgang

3. Gastwirtschaft

Stärken/Schwächen Analyse

Positiv   Negativ
Pflege von altem Liedgut, Schafkopf Meinungsbildung/ Informationsaustausch Wirtschaftsbesuch wird weniger
öffentl. kulturelle Veranstaltungen   einheitl. beginndes Stammtisch (Uhrzeit)

Ziele

  • Siehe Dorfgemeinschaft/9.Persönlicher Umgang

4. Vereine/Gruppen

Stärken/Schwächen Analyse

Positiv   Negativ
allgemeine Kulturträger   man könnte noch mehr machen
harmonisches Mit- und Nebeneinander siehe Jahresprogramme   Resonanz
    aktiver mitarbeiten
    gemeinsames Musizieren
    Blasmusik

Ziele

  • Veranstaltungsvielfalt beibehalten und optimieren
  • Motivation zu aktiver und passiver Mitarbeit

5. Arbeitswelt

Stärken/Schwächen Analyse

Positiv   Negativ
Wohlstand ist gestiegen jeder arbeitet für sich/ kein Miteinander altes Handwerk ist ausgestorben
keine Rangordungder Berufe mehr    

Ziele

  • Dokumentation ausgestorbener Handwerksberufe

6. Traditionen

Stärken/Schwächen Analyse

Positiv   Negativ
Kerwabaum   Leichbeter
Barbarafest   Hochzeitlader
Markusprozession   Kammerwong-Fahren
Kräuterbüschl   Schloon (Schilfteppich)
Palmbaum   Fasenacht
Osterbrand   Bitttage
Johannisfeuer   Patrozinium
Beinschnschnoizn   Wallfahrt
    Hausschlachtung
    Schmerzensfreitag
    Singen am Stammtisch
    Stammtisch

Ziele

  • Aufrechterhaltung und Wiederbelebung von Traditionen

7. Tourismus

Stärken/Schwächen Analyse

Positiv   Negativ
Landschaftsbild kein Handynetz Kirche oft nicht offen
Ruhige Lage   kein Infopoint
Kulturelle Sehenswürdigkeiten   keine Kirchenbeleuchtung
Wander- / Radwege durch den Ort    

Ziele

  • Maßnahmen zur Steigerung der Attraktivität für Touristen
  • Kirche
  • Informationen

8. Hausnummern

Stärken/Schwächen Analyse

Positiv   Negativ
Hausnamen und Verwendung   keine Beschriftung der Anwesen
traditionelle HausNummerierung   keine über-sichtl. Ordnung
einheitl. Hausnummernschilder   Straßennamen fehlen
    fehlende Haus-nr.-Wegweiser

Ziele

  • Verbesserung der Übersichtlichkeit

9. Sprache / Dialekt

Stärken/Schwächen Analyse

Positiv   Negativ
Kinder sprechen noch Dialekt   zu viele Anglizismen
Sammlung vorhanden   Überarbeitung +Erweiterung der Sammlung

Ziele

  • Bewahrung des Dialekts

10. Baukultur

Stärken/Schwächen Analyse

Positiv   Negativ
Jurahausstil neu Ortsbild im Wandel keine Kapelle
Jurahausstil alt   Fachwerkstadel

Ziele

  • Pflege des regionalen Baustils

11. Schule/ Kindergarten

Stärken/Schwächen Analyse

Positiv   Negativ
Kindergartenbeförderung gut Im Großen und Ganzen in Ordnung Schulsystem nicht überzeugend
Grundschule in der Gemeinde    

Ziele

  • Erhaltung wohnortnaher Schulen und Kindergärten

12. Inovation in der Tradition (bodenständig trotzdem offen für Neues)

Stärken/Schwächen Analyse

Positiv   Negativ
erneuerbare Energien   Befürchtung: Traditionen schlafen ein
Festhalten an Althergebrachtem    
Tätigkeit in der Forst- und LWS + in modernen Arbeitswelt    
Heizen mit heimischen Erzeugnissen    

Ziele

  • Siehe Punkt 6. Tradition/Kultur

13. Museum

Stärken/Schwächen Analyse

Positiv   Negativ
Sammlung hauptsächlichvom Dorf   Zugänglichkeit
    Beschriftungen
    Inventarliste
    Erweiterung für Archivierungenmöglich und wünschenswert

Ziele

  • Siehe Punkt 1. Dorfstadl/Dorfgemeinschaft

14. Verantwortung für das Dorf

Stärken/Schwächen Analyse

Positiv   Negativ
Pflege öffentlicher Flächen durch Privatpersonen Dorf soll erste Priorität haben nicht persönliche Vorlieben könnte noch mehr werden
  Gemeinnutz vor Eigennutz  

Ziele

  • Gemeinnutz vor Eigennu

Bearbeitete Themen

Denkmäler, Hausgeschichte, Infotafeln, Heimatgeschichte, Kirchegeschichte und Wallfahrt

1. Denkmäler

Stärken/Schwächen Analyse

Positiv   Negativ
noch vorhandene Bau-, Boden-, Natur-, Kultur-Denkmäler   werden immer weniger beachtet
einige Denkmälerwerden von Privatpersonen und Vereinen gepflegt und erhalten   keine Sammelliste

Ziele

  • Beschreibung und Dokumentation der noch vorhandenen Bau-, Boden-, Natur-, und Kulturdenkmäler

2. Infotafeln

Stärken/Schwächen Analyse

Positiv   Negativ
Wanderwege   Kirche
Burgen   zentrale Infotafel
der einzelnen Vereine    

Ziele

  • Sammlung und Darstellung markanter geschichtlicher Fakten

3. Kirchengeschichte

Stärken/Schwächen Analyse

Positiv   Negativ
Kirchenführer nie alles erfassbar aber hochinteressant Wallfahrtsgeschichte

Ziele

  • Siehe 2. Infotafeln/Geschichte

4. Hausgeschichte

Stärken/Schwächen Analyse

Positiv   Negativ
Heimatvereinsbuch   ,,Das Buch“
Hausnamen    

Ziele

  • Siehe 2. Infotafeln/Geschichte

5. Heimatgeschichte

Stärken/Schwächen Analyse

Positiv   Negativ
Heimatverein   wenig Erfasstes über 20. Jahrhundert
Heimatvereinsbuch    
Buch Sparkasse    
Buch ,,Ettle“    
Burgenführer    

Ziele

  • Siehe 2. Infotafeln/Geschichte

6. Wallfahrt

Stärken/Schwächen Analyse

Positiv   Negativ
Wallfahrtsort   Votivbilder Verschollen
    keine Wallfahrt mehr zu uns
    fehlende Dokumentation

Ziele

  • Siehe 2. Infotafeln/Geschichte

Bearbeitete Themen

persönlicher Umgang (Respekt und Wertschätzung), Vereine, Nachbarschaft, Generationen (z.B. Angebote 60+), politische Rahmenbedingungen und Bevölkerungsstruktur

1. Persönlicher Umgang

Stärken/Schwächen Analyse

Positiv   Negativ
im Großen und Ganzen positiv    
kein Generationenkonflikt    

Ziele

  • Siehe 9.Persönlicher Umgang/Dorfgemeinschaft

2. Generationen

Stärken/Schwächen Analyse

Positiv   Negativ
mehrere Generationen unter einem Dach   teilweise ,,Rückzug“ der Senioren
zusammen am Stammtisch   keine Pflegemöglichkeit im Dorf
    Gefahr: Geschichten +
Erinnerungen +
Wissen gehen
verloren!

Ziele

  • Soziales Netzwerk aufbauen

3. Vereine

Stärken/Schwächen Analyse

Positiv   Negativ
Veranstaltungen für alle Altersgruppen    
aus fast jedem Haus ein Mitglied in jedem Verein    
alle Generationen in einem Verein    

Ziele

  • Siehe 6.Vereine/Dorfgemeinschaft

4. Nachbarschaft

Stärken/Schwächen Analyse

Positiv   Negativ
Kommunikation   Gefahr: persönl. Kontakt wird durch virtuellen Kontakt ersetzt
Nachbarschaftshilfe    
gegenseitige Toleranz    

Ziele

  • Siehe 7.Nachbarschaft/Dorfgemeinschaft

5. politische Rahmenbedingungen

Stärken/Schwächen Analyse

Positiv   Negativ
kleine Gemeinde: kurze Verwaltungswege   Eigeninitiative wird durch Vorschriften ausgebremst z.B. WC Johannisfeuer
    Randgebiet: Polit. Grenzen bringen Nachteile z.B. Wahlen, Telefonbuch, Zeitung …

Ziele

  • Eindämmung der Regulierungswut im Interesse der Eigeninitiative im Dorf

6. Altersstruktur